Naturpark Lahn-Dill-Bergland

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Fledermäuse im Naturpark Lahn-Dill-Bergland

Deine Wanderung führt dich weiter in den Wald. Du schaust dich aufmerksam um und bleibst erstaunt stehen. Zwischen den dichten Blättern kannst du in einiger Entfernung alte, bewachsene Steine in einem Hang sehen. Diese wurden von Menschen bearbeitet – es sieht fast aus, als ob hier ein alter Stolleneingang verborgen liegt. Neugierig gehst du näher heran. Tatsächlich. Durch eine vergittere Öffnung kannst du in den Berg hineinsehen. Doch es ist so dunkel, dass du nichts erkennen kannst. Wurde hier früher einmal nach wertvollen Rohstoffen gesucht? Dir war bislang nicht klar, dass du dich in einer Bergbaulandschaft bewegst. Ob es in der Gegend noch weitere Spuren zu entdecken gibt?

Ja, die gibt es tatsächlich. Wenn du mehr über die spannende Bergbauvergangenheit des Naturparks erfahren möchtest, schau einmal bei unseren „Geschichten zum Staunen“ vorbei.

[Einbindung der Karte aus dem Lernheft „Bergauf,bergab“ zu den Grubenstandorten im Naturpark … – die Karte liegt mir leider nicht vor]

Heutzutage werden die ehemaligen Grubenstandorte als Wohnraum genutzt – zumindest von Fledermäusen, die in den dunklen Gängen ideale Lebensraumbedingungen vorfinden. Besonders der Schelderwald bei Dillenburg ist ein bedeutender Lebensraum für verschiedene Fledermausarten in Hessen. Bsp. das Große Mausohr, die Mopsfledermaus, die Kleine und Große Bartfledermaus.

Weitere Informationen über Fledermäuse

NABU – heimische Fledermäuse im Portrait

Entdecke als nächstes eine von der UNESCO ausgezeichnete Kulturlandschaft:

Hauberge im Naturpark Lahn-Dill-Bergland

Hauberge im Naturpark Lahn-Dill-Bergland